Heutzutage entscheiden sich viele Bauherrn für ein Haus mit Blähton. Die Häuser haben atmungsaktive, warme Wände, in der die Feuchtigkeit nicht gespeichert und dadurch eine Bildung von Schimmel verhindert wird.

Was ist Blähton?


Blähton bietet sehr gute baubiologische Eigenschaften.
Die Kugeln aus einem Naturmaterial – Ton werden mit einer sehr harten Oberfläche gebrannt, wodurch die Luftzellen im Kern eingeschlossen werden.
Durch diese Luftzellen entsteht ein Kanalnetz, durch welches der Wasserdampf abgeleitet wird.


Welche Vorteil ergeben sich durch Blähton?


Die im Kern eingeschlossene Luftzellenstruktur sorgt für ein gesundes Wohnklima.
Gute Wärmedämmungseigenschaften sorgen für eine starke Reduzierung der Heizkosten. Die Häuser, die mit Blähton gebaut wurden kann man durch die gute Isolierung durchaus als Energiesparhäuser einstufen. In den verschiedenen Jahreszeiten ergeben sich weitere Vorteile. Häuser, die mit Blähton gebaut wurden sind im Winter wärmer und im Sommer kühler. Durch die porige Struktur schützt Blähton auch ideal vor überschüssiger Wärme. So werden unter anderem auch an sehr heißen Tagen die Räume mit der nächtlichen Luft gekühlt.
Im Gegensatz zur traditionellen Massivbauweise ist die Trockenzeit der Wände wesentlich kürzer.


Blähton ist nach DIN 4102 als nichtbrennbarer Baustoff der Brandklasse A1 zugeordnet und somit unbrennbar. Neben der Unbrennbarkeit ist Blähton auch schalldämmend, da die Schallwellen gleichermaßen gebrochen und absorbiert werden.
Die Wände sind zudem strapazierfähig, langlebig und resistent gegen biologische Korrosion. Durch chemische Neutralität weist Blähton eine Beständigkeit gegen hohe und niedrige Temperaturen auf.


Die Vorteile von Blähton im kurzen Überblick:
- unbrennbar
- schalldämmbar
- energiesparfreundlich
- gute Wärmedämmungseigenschaften
- langlebig
- beständig gegenüber hohen und niedrigen Temperaturen